Ulmer Verlag, Auflage 2007, 272 Seiten, 3. neu bearbeitete und erweiterte Auflage, 658 Farbfotos

 

Hervorragend geeignet zur Diagnose von Stadtbäumen

 

Lang erwartet wurde die dritte Auflage des Buches „Farbatlas Waldschäden – Diagnose von Baumkrankheiten“ von den bekannten Autoren Hartmann, Nienhaus und Butin.  Belohnt wird man dafür aber durchaus. Die aktuelle Auflage beschreibt nicht nur mehr Krankheiten, sondern enthält auch deutlich mehr Farbfotos (angegeben sind 658 Farbbilder). Beschrieben werden die häufigsten Schäden und Krankheiten an Nadel- und Laubbaumarten. Im Vergleich zur vorherigen Ausgabe vom Jahr 1994 wurde der Schwerpunkt deutlich auf die Laubbäume verlagert. Bei diesen wurden vor allem einige Holz zersetzenden Pilze und in jüngerer Zeit vermehrt auftretende Krankheiten wie Phytophtora hinzugefügt. Die Schadensmerkmale und Krankheiten sind in bewährter Art gegliedert. Erwähnt werden die wesentlichen Erkennungsmerkmale und die Verwechslungsmöglichkeiten. Zahlreiche Verweise auf andere Abbildungen erleichtern die Unterscheidung der Krankheiten. Jeder kann sich mit Hilfe der Hinweise zur Benutzung des Buches gut zurechtfinden. Positiv hervorzuheben ist das Stichwortregister und das Glossar, auch wenn das letztere wie auch die Beschreibungen der Krankheiten etwas knapp gehalten sind. Damit ist das Buch aber genau das, was es verspricht, ein „Farbatlas Waldschäden“ zur Diagnose von Baumkrankheiten. Geeignet aber nicht nur für Förster oder Waldbesitzer, sondern auch für alle, die sich mit städtischen Bäumen beschäftigen, also Baumpfleger, Baumsachverständige oder Mitarbeiter von Grünflächenämtern und sonstigen Liegenschaftsverwaltungen.

 

Text: P. Klug, Steinen 2007

 

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